Hygiene-Konzept

Zu Eurer und unserer Sicherheit haben wir folgendes Hygienekonzept erarbeitet:

Mund/Nasenschutz (nur FFP2-Maske zulässig!):

Beim Besuch unserer Fahrschule zu Informationen und Anmeldungen, beim Besuch des Theorie-Unterrichtes sowie bei praktischen Fahrstunden ist ein Mund/Nasenschutz (FFP2-Maske) obligatorisch und verpflichtend. „Alltagsmasken“ sind nicht zulässig!

Generell:

Die Teilnahme am Theorie-Unterricht ist nicht gestattet wenn:

  • man sich unwohl fühlt
  • man erkältet ist (Husten/Schnupfen)
  • man Kontakt zu infizierten Personen hatte
  • man Kontakt zu erkälteten Personen hatte
  • man Kontakt zu Personen hatte, welche Corona-Symptome haben

Allgemein gilt immer:

  • kein Händeschütteln
  • Immer 1,5 m Abstand zu anderen Personen
  • Regelmässiges und intensives Hände waschen
  • Husten/Niesen in die Armbeuge (auch mit Mundschutz) und sich dabei von anderen Personen wegdrehen, auch wenn der Mindestabstand von 1,5 m eingehalten wird 

Theorie-Unterricht:

  • Das Tragen einer FFP2-Maske ist verpflichtend 
  • Mindestabstand 1,5 m zu anderen Personen. 
  • Die Stühle sind gem. der Corona-Verordnung aufgestellt und dürfen nicht umgestellt werden. 
  • Der Mindestabstand von 1,5 m gilt zu jederzeit, auch in der Pause oder am Ende des Unterrichtes beim Verlassen des Unterrichtsraumes. 
  • Beim Betreten des Raumes müssen die Hände desinfiziert werden. Das Desinfektionsmittel steht am Eingang.
  • Es wird im Rahmen des Kurses ein Sitzplan mit Kontaktdaten angefertigt. Die Daten werden vier Wochen aufbewahrt und nach deren Ablauf vollständig vernichtet.

Ergänzend gelten das Hygiene- und Infektionsschutzkonzept des Veranstaltungsortes.


Hygiene- und Infektionsschutzkonzept bei Veranstaltungen im GSZH

Aufgrund der Corona-Pandemie sind zur Nutzung der Besprechungs- und Seminarräume im GZSH zurzeit besondere Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen einzuhalten. Eine Vergabe der Räume ist nur unter Einhaltung nachstehender Vorgaben möglich. Hierzu erhält der Veranstalter einen gesonderten Bescheid in Form eines Mietvertrages inkl. Bestuhlungsplan.

  • Vom Veranstalter/Mieter der Räume ist eine verantwortliche Person zu benennen. Diese wird durch Übergabe dieses Konzeptes über die Vorgaben unterrichtet, hat dies schriftlich zu bestätigen und ist für deren Einhaltung verantwortlich.
  • Die Maximalzahl der Teilnehmer, inklusive Personal des Veranstalters, wird durch die Größe des Raumes und die Einhaltung eines Mindestabstands der Personen von 1,50 m zueinander bestimmt. Dementsprechend sind in den Räumen 0.16 bzw. 0.17 maximal 6 bzw. 4 Personen an Tischen bzw. 8 Personen auf Stühlen und im Raum 5.00 maximal 18 Personen an Tischen oder 24 Personen auf Stühlen zulässig. Tische und Stühle sind vom Vermieter entsprechend platziert und so zu belassen.
  • Vor Betreten der Veranstaltungsräume sind die Hände zu desinfizieren. Hierzu sind dort in unmittelbarer Nähe und darüber hinaus in den Toilettenräumen ausreichende Handdesinfektionsgelegenheiten gegeben sowie erklärende Hinweisschilder angebracht.
  • Zur Sicherstellung der einfachen Rückverfolgbarkeit ist eine Anwesenheitsliste zu führen mit Datum, Namen, Anschriften und Telefonnummern aller Teilnehmer der Veranstaltung. Die Daten müssen vier Wochen aufbewahrt und nach deren Ablauf vollständig vernichtet werden.
  • Die besondere Rückverfolgbarkeit im Sinne dieser Vorschrift ist sichergestellt, wenn die verantwortliche Person zusätzlich zur Anwesenheitsliste einen Sitzplan erstellt und für vier Wochen aufbewahrt. In dem Sitzplan ist zu erfassen, welche Person auf welchem Platz gesessen hat. Der Sitzplan ist so zu gestalten, dass die Personen jeweils einen Abstand von 1,50 m einhalten.
  • Zu allen Zeiten, ob beim Betreten der Räume, in Pausen oder während der Veranstaltung ist ein Mindestabstand von 1,50 m einzuhalten. Soweit der Mindestabstand kurzfristig nicht sicher eingehalten werden kann, z. B. beim Betreten des Veranstaltungsraumes oder Verlassen des Sitzplatzes, ist innerhalb geschlossener Räume verpflichtend eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen.
  • Vom Vermieter wird kein Catering zur Verfügung gestellt. Dem Veranstalter ist freigestellt, eigenes Catering zu organisieren. In diesem Fall ist der Veranstalter verpflichtet, auf die Beachtung und Einhaltung der Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen seitens des Caterers zu achten.
  • Vom Veranstalter/Mieter ist ein eigenes Hygiene- und Infektionsschutzkonzept schriftlich vor Vergabe der Räume vorzulegen, welches, neben den hier aufgeführten Vorgaben, darüberhinausgehende eventuelle Besonderheiten der eigenen Veranstaltung berücksichtigt und hierfür vorgesehene eigene Maßnahmen auflistet.
  • Eine Reinigung und Desinfektion der genutzten Flächen, wie z. B. Türklinken, Tische erfolgt durch den Vermieter. Der Veranstalter/Mieter sorgt für regelmäßiges Lüften der Veranstaltungsräume.
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